
Eimsbüttel hat mit rund 60 % die höchste Altbauquote Hamburgs. Typisch sind Bäder von 4–8 m² mit hohen Decken, gusseiserner Wanne und Steigleitungen, die bei der Sanierung gleich mit erneuert werden sollten.
Wir sanieren Bäder in allen 9 Stadtteilen des Bezirks. Für die größeren Stadtteile finden Sie eigene Seiten mit Badrechner und Preistabelle.
Ebenfalls im Bezirk: Harvestehude, Hoheluft-West, Rotherbaum, Schnelsen, Stellingen. Anfragen aus diesen Stadtteilen bearbeiten wir über diese Seite; Aufmaß und Beratung sind kostenlos.
Im Kerngebiet Eimsbüttel, in Hoheluft-West, Harvestehude und Rotherbaum stehen die Gründerzeit- und Jugendstilhäuser dicht an dicht. Die Bäder darin sind über 100 Jahre alt oder wurden zuletzt in den 1970ern angefasst. Bei einer Sanierung geht es deshalb fast immer um mehr als Fliesen: Abwasserleitung aus Guss, Kaltwasser in Stahl, Elektro ohne FI-Schutz. Wir öffnen die Vorwand, erneuern die Leitungen bis zum Steigstrang und dichten den Boden nach Norm ab.
In Niendorf, Eidelstedt, Schnelsen, Stellingen und Lokstedt sieht es anders aus: Reihenhäuser und Geschosswohnungen aus den 1950er- bis 1980er-Jahren, oft mit dem ersten Bad seit dem Einzug. Hier lohnt sich die Komplettsanierung mit bodengleicher Dusche und neuer Heizung, weil die Grundrisse Platz lassen.
Parkraum ist in Eimsbüttel knapp. Wir beantragen Halteverbotszonen für Container und Anlieferung, damit die Baustelle ohne Verzögerung läuft.
Typische Gebäude: Überwiegend Gründerzeit-Altbauten (1880–1910), Jugendstil-Häuser in Harvestehude, vereinzelt Nachkriegsbauten in Stellingen und Lokstedt.
Auf unserer Referenzseite zeigen wir ein fertiggestelltes Bad aus Eimsbüttel. Zu den Referenzen
Badgröße und Altbauanteil sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten im Bezirk.
Dieselben Paketpreise wie in ganz Hamburg: ab 1.200 €/m² bis 2.500 €/m², inkl. 19 % MwSt. Details, Gewerke und Sparmöglichkeiten auf der Kostenseite.
| Badgröße | Standardab 1.200 €/m² | Komfortab 1.800 €/m² | Premiumab 2.500 €/m² |
|---|---|---|---|
| 4 m² | 4.800 – 6.240 € | 7.200 – 9.360 € | 10.000 – 13.000 € |
| 6 m² | 7.200 – 9.360 € | 10.800 – 14.040 € | 15.000 – 19.500 € |
| 8 m² | 9.600 – 12.480 € | 14.400 – 18.720 € | 20.000 – 26.000 € |
| 10 m² | 12.000 – 15.600 € | 18.000 – 23.400 € | 25.000 – 32.500 € |
| 12 m² | 14.400 – 18.720 € | 21.600 – 28.080 € | 30.000 – 39.000 € |
Alle Preise inkl. 19 % MwSt., Material, Handwerkerleistung und Entsorgung. Unverbindliche Kostenschätzung – den verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach dem kostenlosen Aufmaß vor Ort. Aufmaß in Bezirk Eimsbüttel kostenlos.
Kostenschätzung in 30 Sekunden
Ausstattung
Extras (optional)
inkl. 19 % MwSt., Material, Handwerkerleistung und Entsorgung. Verbindlicher Festpreis nach kostenlosem Aufmaß in Eimsbüttel.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden – oder rufen Sie an: +49 40 897 568 12
Antworten mit den Zahlen aus unserem Preiskatalog
Standard ab 1.200 €/m², Komfort ab 1.800 €/m², Premium ab 2.500 €/m², jeweils inkl. 19 % MwSt. Ein 8-m²-Bad im Komfort-Paket liegt bei 14.400 – 18.720 €. Bei der typischen Badgröße von 4–8 m² im Bezirk Eimsbüttel nennen wir den Festpreis nach dem kostenlosen Aufmaß.
In allen: Eidelstedt, Eimsbüttel, Harvestehude, Hoheluft-West, Lokstedt, Niendorf, Rotherbaum, Schnelsen, Stellingen. Für die größeren Stadtteile gibt es eigene Seiten mit Details; die übrigen Anfragen laufen über diese Bezirksseite. Aufmaß und Beratung sind überall kostenlos.
Überwiegend Gründerzeit-Altbauten (1880–1910), Jugendstil-Häuser in Harvestehude, vereinzelt Nachkriegsbauten in Stellingen und Lokstedt. Der Altbauanteil liegt bei ca. 60%. Eimsbüttel hat die höchste Altbauquote Hamburgs. Typisch sind kleine Bäder mit hohen Decken, alten Gusseisen-Badewannen und veralteten Steigleitungen. Hier ist eine fachgerechte Sanierung besonders wichtig, da die Bausubstanz oft über 100 Jahre alt ist.
Eine Komplettsanierung dauert 4 bis 6 Wochen, eine Teilsanierung 3 bis 7 Arbeitstage. Im Altbau kommen bei Leitungserneuerung und Abdichtung wenige Tage hinzu; Trocknungszeiten sind im Zeitplan enthalten.
Ja. Staubschutzwände, Abdeckvlies und tägliche Reinigung gehören dazu; das Bad selbst ist während der Arbeiten nicht nutzbar. Bei nur einem Bad richten wir auf Wunsch eine provisorische Dusche ein.
Beim barrierefreien Umbau zahlt die Pflegekasse bis 4.180 € pro Person mit Pflegegrad; Handwerkerleistungen sind zu 20 % (max. 1.200 € pro Jahr) steuerlich absetzbar. Antragsweg und Beträge stehen auf unserer Förderseite.
Zuschuss und Förderung im Überblick